Aktuelles 22.06.2007
     
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Das Logo und die begehrte Trophäe des Wettbewerbs "Top100"



Ansprechpartner bei Schauenburg Maschinen und Anlagen-Bau (MAB) GmbH
Rolf Petry
Weseler Straße 35
45478 Mülheim an der Ruhr
Telefon: 0208 9991-218
Telefax: 0208 592409
r.petry@schauenburg-mab.com


Mentor, Projektpartner und wissenschaftliche Leitung
Mentor des Projektes ist Lothar Späth. Projektpartner sind die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V., das RKW – Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V., der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) sowie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung. Die wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien.


Der Organisator: compamedia GmbH

compamedia hat sich auf die Organisation von Benchmarkingprojekten für den Mittelstand und den Aufbau mittelständischer Netzwerke spezialisiert. compamedia betreut das Innovationsprojekt „Top 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ und den Arbeitgebervergleich „Top Job – Die 100 besten Arbeitgeber im Mittelstand“. Jüngstes Projekt ist „Ethics in Business – Vorreiter ethischen Handelns“.

 

 

Schauenburg Maschinen- und Anlagen-Bau gehört zu Deutschlands Top-Innovatoren.
Lothar Späth verleiht Gütesiegel „Top 100“ an Mülheimer Maschinenbauer

Die Schauenburg Maschinen- und Anlagen-Bau (MAB) GmbH gehört zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Das hat der diesjährige bundesweite Unternehmensvergleich „Top 100“ ergeben. Im Rahmen der Wirtschaftsinitiative wurde 2007 bereits zum 15. Mal herausragendes Innovationsmanagement in mittelständischen Unternehmen ermittelt. Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, zeichnet das Mülheimer Unternehmen diesen Freitagabend bei einem Festakt in der Stuttgarter Phönixhalle mit dem begehrten Gütesiegel aus.

Der Mentor des Mittelstandsprojektes würdigt damit den Erfolg von MAB in den fünf zentralen Kategorien „Innovationserfolg“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsförderndes Top-Management“ sowie „Innovationsmarketing“. Vor allem für ihr gutes Innovationsklima verdienten sich die Mülheimer Bestnoten. In dieser Kategorie gelang der Firma sogar der Sprung unter die besten zehn Teilnehmer. Anlagen und Maschinen zur Mineralienaufbereitung sind das Spezialgebiet von MAB. Und dabei ist es egal, ob es um die Sand- und Kiesaufbereitung oder um das nassmechanische Aufbereiten von Materialien geht. Eingesetzt werden die Technologien aus dem Ruhrgebiet weltweit in der Rohstoffindustrie, im Tunnelbau oder in fossil befeuerten Kraftwerken. Bestes Beispiel für die Innovationskraft der Mülheimer ist eine Entwässerungsanlage für Kesselasche, die den Verschleiß der Anlagen und den Wartungsaufwand verringert. Außerdem haben die Maschinenbauexperten eine neue Technologie zum Wiedergewinnen von unverbrannter Kohle in Kohlekraftwerken entwickelt, die die Vermarktung der Asche als Baustoff verbessert. Neuen Ideen wie diese können nur entstehen, wenn das Innovationsklima stimmt. Dafür sorgen bei MAB eine eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung und ein systematischer Innovationsprozess. Außerdem arbeitet das 42-köpfige Team eng mit seinen Kunden zusammen und entwickelt so immer neue Technologien. Und die können dank dem Wegfall von Hierarchien, kurzer Informationswege und der engen Zusammenarbeit von Konstruktions-, Fertigungs- und Montageabteilung auch schnell auf den Weg gebracht werden.

„Top 100“ sucht und fördert mittelständische Unternehmen, die durch ihre innovative Kraft bestechen. Die Suche übernehmen Innovationsexperten der Wirtschaftsuniversität Wien unter der Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Mit Hilfe eines Fragebogens erfassen die Fachleute zunächst das Innovationspotenzial der Bewerber, ein zweiter Fragebogen dient der Auswertung zentraler Aspekte des Innovationsmanagements. Die individuellen Ergebnisse fasst Franke jeweils in einem ausführlichen Benchmarkingbericht für die prämierten Unternehmen zusammen. „So hat diese Auszeichnung für uns neben dem Imagegewinn noch einen ganz konkreten Nutzen“, freuen sich Dr.-Ing. Rolf Petry und Heinz-Dieter Rapp, Geschäftsleiter von MAB. „Mit der Stärken-/Schwächenanalyse können wir unser Innovationsmanagement auf der Grundlage einer fundierten wissenschaftlichen Auswertung weiter optimieren.“ Organisiert wird die Mittelstandsinitiative von der Überlinger compamedia GmbH. Alle 100 Unternehmen werden in dem von Späth herausgegebenen Buch „Top 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ vorgestellt. Zudem werden sie ausführlich auf der Website www.top100.de präsentiert und mit professioneller Basispressearbeit unterstützt. Auch gehören sie als „Top 100“-Unternehmen automatisch zum Netzwerk der besten Innovatoren und profitieren von Treffen und Kontakten mit den anderen 99 Top-Innovatoren. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr über 280 Unternehmen bei „Top 100“ beworben. Die nächste Runde des renommierten Mittelstandspreises startet im September 2007.

       
     
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